Facelifting

Ein Facelifting (auch Gesichtsstraffung genannt) nennt man in der Plastischen Chirurgie eine Operation, bei der das Gesicht durch Entfernung von überflüssiger Haut gestrafft wird und somit die Entfernung der Fältchen als eigentliches Ziel hat.

Technik

Man unterscheidet bei einem Facelifting hierbei zwei verschiedene Methoden:

  • oberes Facelifting (auch Stirnlifting genannt) und
  • unteres Facelifting (auch Halslifting genannt).

Oberes Facelifting

Das obere Facelifting hat besonders dann eine Indikation, wenn jemand vor allem Falten an der Stirn hat. Die Schnittführung erfolgt meistens zwischen den zwei Ohren bogenförmig in den Haaren oder bei einer hohen Stirn an der Stirn-Haar-Grenze.

Unteres Facelifting

Beim unteren Facelifting wird die Schnittführung seitlich der Stirn beim Schläfenbein erfolgen, über den Ohren, die Ohren werden dann von unten her ausgelassen bis zum Nacken und dann wieder hinter den Ohren bis zur Kopfhaut. Das überflüssige Gewebe (Haut, Fettgewebe) wird entfernt und die Haut wird gestrafft.

Die Operation

Das Facelifting kann sowohl unter Vollnarkose als auch unter Lokalanästhesie erfolgen. Daher kann bei Lokalanästhesie durchgeführtem Facelifting auf stationäre Klinikaufenthalt je nach Zustand verzichtet werden.

Heilungszeit

Die Heilungszeit beträgt bei einem Facelifting je nach Methode zwischen ein bis mehreren Wochen, wobei man davon ausgehen kann, dass die Heilung der Narben am Gesicht schneller geschieht als bei anderen Hautteilen.

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